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Content-Marketing

Wer interessante Inhalte bietet, ist auch interessant

 

Content Marketing bietet viele Möglichkeiten der Zielgruppenansprache und fordert Kreativität

Über nichts informiert sich der Mensch lieber, als über Menschen. Diese alte Journalistenweisheit erhält in Zeiten von Internet und sozialen Netzwerken eine neue Bedeutung. Plötzlich kann sich jeder darstellen und Inhalte veröffentlichen. Doch was ist dieser Content wert, wie wird er gefunden und wahrgenommen?

Die menschlichen Kommunikationsmittel sind Sprache und Bilder. Daran hat sich seit vielen tausend Jahren nichts verändert. Nur die technischen Möglichkeiten haben sich erweitert. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch das Internet vorwiegend aus Sprache und Bildern im weitesten Sinn besteht. Texte, Videos, Fotos, grafische Elemente, Karikaturen, Zeichnungen, Animationen - all diese Inhalte sind im Grunde nur eine Weiterentwicklung der Höhlenmalerei und dem Geschichtenerzählen am Lagerfeuer unserer Vorfahren. Kein Wunder also, dass wir gerne im Internet stöbern, um dort nach Informationen und Unterhaltung zu suchen.

 

Content Marketing knüpft an dieses menschliche Grundbedürfnis an, indem es Geschichten, Botschaften und Nachrichten aus Unternehmen aufbereitet und zur Verfügung stellt. Wichtig dafür: Es müssen ernsthafte Inhalte sein, die nicht nur Aufmerksamkeit auf das Unternehmen ziehen sollen, sondern vor allem informieren, Beraten und unterhalten. Die Kunden stehen im Mittelpunkt des Content Marketing. Deshalb darf es auch keine direkte Produktwerbung und das eigene Unternehmen nicht in den Vordergrund stellen. Beim Content Marketing ist ganz besonders Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz erforderlich.

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Die Einzigartigkeit der eigenen Gedanken stilvoll herausarbeiten

Eigentlich ganz einfach: So wie jeder selbst angesprochen und informiert werden möchte, sollte er auch seine Inhalte im Internet gestalten. Wer interessante Inhalte bietet, ist auch interessant. Ganz nebenbei produzieren spannende und vor allem einzigartige Inhalte, sogenannter unique Content, auch „Futter“ für Suchmaschinen und führen zu einem höheren Ranking für die eigene Webseite, was wiederum die generelle Sichtbarkeit der Inhalte im Internet verbessert.

Zu beachten gibt es, dass bereits Millionen von Dokumenten im Web verfügbar sind. Viele Inhalte greifen dieselben Themen auf und ähneln sich daher zwangsläufig. Daher gilt: Je kreativer und relevanter Inhalte aufbereitet werden, desto größer ist ihre Chance, tatsächlich aufzufallen.

Das ist die große Herausforderung für Content Marketing. Die Einzigartigkeit der eigenen Gedanken muss stilvoll herausgearbeitet werden, so dass Interessenten im Web unique Content präsentiert wird.

Content kann auch erweitert bzw. aus diversen Quellen zusammengefasst werden (Content Curation) und bietet dadurch einen Mehrwert. Es führen z.B. auch Produktbewertungen zu einer Anreicherung eines Produkttextes.

 

Keine Angst vor Kreativität

Content Marketing eröffnet unendliche Möglichkeiten zu informieren und zu unterhalten. Ein paar Regeln gibt es aber doch, die einen sinnvollen Rahmen für Kreativität bilden und außerdem dafür sorgen, dass der Inhalt von Suchmaschinen gut gerankt wird und damit eine maximale Sichtbarkeit erreicht.
Alle Inhalte sollten auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sein sowie informieren, beraten und unterhalten. Außerdem sollten sie keine direkte Produktwerbung enthalten und das eigene Unternehmen nicht unnötig in den Vordergrund stellen, denn das macht sie unglaubwürdig und stößt Nutzer eher ab.

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Content Marketing als Wegbegleiter

 Für die passenden Inhalte ist eine Zielgruppenanalyse notwendig, um den jeweiligen Kunden die für sie passenden Inhalte zur Verfügung stellen zu können. Idealerweise begleitet Content Marketing Kunden auf ihrem Weg zur Kaufentscheidung und später beim Gebrauch des erworbenen Produkts.

Teilweise auch schon deutlich vor einer  Kaufentscheidung.  Berater bzw. e-Books  informieren über ein Thema und schaffen erst dadurch einen Bedarf. Das Unternehmen positioniert sich zum einen als Experte und zum anderen werden Themenfelder im Konsum eröffnet

In Frage kommen dazu Hintergrundinformationen, anschaulich aufbereitete Zahlen und Fakten sowie Markt- und Branchennews, aber auch Geschichten zum Beispiel aus einem regionalen, historischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Umfeld.

Content Marketing verfolg unter anderem die Ziele, bestimmte Themen zu verbreiten, neue Zielgruppen zu gewinnen und in der eigenen Branche für Kunden eine gewisse Relevanz zu besitzen. Der Unterschied zu klassischen Werbung ist der Weg, um diese Ziele zu erreichen. Preisen herkömmliche Anzeigen beispielsweise Produkte direkt an, bevorzugt Content Management Storytelling, den Einsatz neuer Formate, wie den Podcast und die Einbeziehung der Zielgruppe durch Kommentare und eine Verbreitung von Beiträgen durch virales Marketing in den sozialen Netzwerken. So können sich Botschaften unkontrolliert wie ein Lauffeuer verbreiten und nicht nur neue Zielgruppen erreichen, sondern unter Umständen auch neue Trends setzen oder zu gesellschaftlich relevanten Diskussionen beitragen.

 

Die eigene Website als Nachrichtenzentrale

 

Doch das ist nur ein Teil vom Content Marketing. Ein sehr wichtiger zwar, denn ohne Inhalt kein Content Marketing - aber es gehört auch die Verteilung der Inhalte dazu. Das geschieht auf vielfältigen Kanälen. Texte können auf der eigenen Website, in einem Blog oder sogar als Kommentare auf anderen Seiten veröffentlicht werden. Ein Podcast lässt sich darüber hinaus auch über iTunes verbreiten, ein eBook unter anderem bei Amazon oder iBooks. Für Videos ist natürlich YouTube die erste Anlaufstelle.

 

Auf jeden Fall sollte die eigene Website aber als eine Art Nachrichtenzentrale fungieren. Das heißt, hier laufen alle Kanäle zusammen. Ganz gleich, ob ein Link bei Twitter oder bei Facebook geteilt wird, ein Blogpost erscheint oder ein neues Video: die Besucher der eigenen Website sollten darüber informiert werden. Von hier aus kann Content Marketing dann ein Informationsnetz knüpfen, das sich durch weite Teile des Internet zieht. Ein wichtiger Aspekt dabei: niemals verzetteln. Nichts ist schlimmer, als einen Kommunikationskanal nicht mehr zu bespielen, weil keine Inhalte vorhanden sind oder die Zeit dafür nicht ausreicht. Wer seiner Zielgruppe nicht antwortet, wenn sie Texte kommentiert, Fragen stellt oder Anregungen gibt, macht sich unglaubwürdig und zieht Ärger auf sich. Daher gilt auch beim Content Marketing die Devise: Weniger ist mehr. Reichweite baut sich nicht automatisch durch die Nutzung vieler Kanäle in der Kommunikation auf, sondern durch eine qualifizierte Nutzung der richtigen Kanäle sowie eine respektvollen und achtsamen Umgang mit Zielgruppen. Menschen bemerken auch in den sozialen Netzwerken, ob ein Unternehmen echtes Interesse an ihnen hat oder sie nur Mittel zum Zweck der Umsatzsteigerung sind. Inhalte sollten auf jeden Fall nur aus einem Interesse am Thema heraus entstehen und nicht ausschließlich aus weiblichen Gründen.

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Perspektivwechsel vom Monolog zum Dialog

 

 

Content Marketing bietet also viele Möglichkeiten der Zielgruppenansprache. Welche die richtigen sind, zeigen nicht nur Analysen zu Beginn entsprechender Maßnahmen, sondern besonders auch fortwährende Messungen durch Werkzeuge, wie zum Beispiel Analytics und Webmastertools von Google sowie einer Vielzahl weiterer Tools wie BuzzSumo und Followerwonk. So kann die Erreichung von Kampagnenziele ständig kontrolliert und Inhalte können gegebenenfalls optimiert oder ergänzt werden. In Verbindung mit einem Austausch innerhalb der Zielgruppen, geben solche Analysen in Echtzeit sehr genau Auskunft über Kommunikationserfolge, Schwierigkeiten und die Veränderung des Nutzerverhaltens, beziehungsweise des Blicks der Zielgruppen auf das eigene Unternehmen.

Die Beschäftigung mit Content Marketing verlangt einen Perspektivwechsel - vom Monolog der klassischen Werbung zum Dialog in den sozialen Netzwerken. Der Lohn dafür ist eine bessere Kenntnis der eigenen Kunden. Und ganz nebenbei macht es einfach Spaß, Geschichten aus dem eigenen Unternehmen zu erzählen und zu erleben, wie Menschen sich daran erfreuen.

 

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